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Alles eso oder was?!

Ziemlich anders…

Sie spricht telepathisch mit Tieren und gibt diese Fähigkeit auch an andere weiter. Zusammen mit ihren Pferden coacht Mareike Menschen und begleitet ihre Klienten dabei „einfach sie selbst zu sein“. Und am Ende einer Session zieht man eine Karte, die meist genau zusammenfasst, was jetzt gerade wichtig ist…

Ist das nicht alles total eso?

Ich nenne es moderne, bodenständige Spiritualität. Zurück zu Intuition und Herzensstimme – ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Ein Gefühl zu sich selbst entwickeln und hören was die eigene innere Stimme zu sagen hat. Unsere Tiere können diesen Prozess so gut begleiten, weil sie uns sehr genau wahrnehmen und einfach viel selbstverständlicher in diesem Zustand sind, den wir häufig anstreben: Im Hier und Jetzt verbunden sein. Bis ich selbst verstanden habe worum es wirklich geht, brauchte ich ein paar „Lernschleifen“. Um genau zu sein, brauchte ich einen gesundheitlichen Totalausfall um wieder auf mich und meine innere Stimme zu hören. …und noch ein paar weitere Lernschleifen, um auch danach zu handeln, was mir diese Stimme aus dem Herzen schon seit Jahren zuflüstert: „Arbeite mit Pferden und Menschen und nutze dein Feingefühl.“ (…anstatt immer wieder zu versuchen es abzutrainieren).

Spirituell sein?

„Spirituell sein“ hieß für mich lange Zeit sowas wie: nackt im Mondschein magische Dinge über die Schulter zu werfen oder mit Räucherstäbchen bewaffnet stundenlang im Schneidersitz meditieren. Und Telepathie? Mit Pferden/Tieren sprechen können?! Zu schön um wahr zu sein. Kurzum: alles nichts für mich. 
Yoga hat mich ganz leise und unaufgeregt in eine alltagstaugliche Spiritualität gebracht. Von da aus konnte ich auch Schritt für Schritt meinen Gesundheitszustand aus anderen Perspektiven betrachten und für mich erkennen, dass Krankheit meistens die Lösung ist. Nach meiner Tumor OP habe ich mich immer weiter in die Welt der alternativen Heilmethoden vorgetastet. (Kleiner Disclaimer: ich bin PRO Schulmedizin und PRO alternative Heilmethoden.) 

Irgendwann musste ich einfach einsehen: ich bin total spirituell und das eigentlich schon immer. Denn mit nackt im Mondschein hat es natürlich nichts zu tun. Vielmehr mit Empathie gegenüber anderen Lebewesen und mit dem Gefühl von Verbunden sein – mit sich selbst und mit dem „großen Ganzen“. Klingt zu pathetisch? Kann sein. Gefühlvoll sein ist nicht unbedingt en vouge in vielen Lebenslagen. Und aus meiner Sicht sollte sich genau das wieder in unseren Herzen etablieren: Fühlen, ein Bewusstsein schaffen, in Verbindung kommen mit uns selbst, unserem Körper (unserer Gesundheit), mit den Menschen um uns herum und nicht zuletzt mit unseren Tieren.

Wo die Magic happens…

Ist das Leben jetzt nur noch ein einziges rosa Blümchenfeld? Nein. An manchen Tagen sehe ich nicht mal ein Blümchen. Das, was es dafür bereit hält, ist ein Leben in dem ich das tue was ich am besten kann, was mich erfüllt und was mich die Zeit vergessen lässt wenn ich „arbeite“. Kurz: ich liebe was ich tue. Die Herausforderungen unbewusster Glaubenssätze, alter Systeme und ungefragter Selbstzweifel oder Ängste bleiben – die Frage ist, wie wir mit ihnen umgehen? Sehen wir Wachstumspotenzial oder Ausreden um uns nicht zu verändern? Außerhalb der Komfortzone war ja bekanntlich schon immer wo die Magic happens… 

Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen.

Wenn man mich nach meiner Vision fragen würde, dann würde ich Folgendes antworten: wenn jeder Mensch das Bewusstsein entwickelt auf seine Herzensstimme zu hören, danach handelt und Veränderungen im Sinne der Seele zulässt, dann steuern wir auf den verklärten Idealzustand von Fülle und Freundlichkeit auf allen Ebenen zu. Auch in der Pferdewelt.

Zum Reinfühlen: Der Klavierkabarettist und Wort-Akrobat Bodo Wartke hat ein wunderbares Lied zu diesem „Zustand“ geschrieben: „Das falsche Pferd“ – sehr hörenswert!

Mit Mareike zusammen arbeiten: